Details zu diesem Fundstück
 
 
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SteinReich

Die herzliche Umarmung
Die herzliche UmarmungSchwarzer Schiefer, weisser Granit


Hochzeitstisch
HochzeitstischAusgangslage: Das Brautführerpaar bringt von jedem geladenen Hochzeitsgast einen Stein.
Meine Aufgabe: Mit diesen Steinen etwas für das Brautpaar
zu kreieren.
Die Steinidee: Einen Salontisch mit einem Mosaik der Gästesteine!
HochzeitstischVor dem sägen der Mosaiksteine wurden diese mit Nummer, Finder und Herkunft aufgelistet.
HochzeitstischDie gesägten Steine werden abgegratet.
Sie stammen aus vielen Orten der Schweiz oder sind Feriensteine aus dem Ausland.
HochzeitstischFür die anspruchsvollen Chromstahlarbeiten war saviomasina.ch zuständig.
HochzeitstischAlles ist im Senkel und Lot!
Hochzeitstisch"Tischlein deck dich".
HochzeitstischDamit durch das mosaikieren der wilden Formen und vielen Farben ein guter Gesamteindruck entstand, war eine Herausforderung.
HochzeitstischNach dem präziesen Eingiessen wurde die Tischplatte vom Spezialisten runtergehobelt, geschliffen und poliert.
HochzeitstischAuf dem Weg zum Finish war das eine oder andere Problem zu lösen.
HochzeitstischDas steinbegeisterte Brautpaar war überwältigt,der Tisch passt perfekt in ihre Wohnung. Die Hochzeitsgäste waren verplüfft was aus ihren Steinen entstanden ist und suchten den ihren.


2 Schwäne, 1 Herz
2 Schwäne, 1 HerzDer schwarze Schieferschwan und ......
2 Schwäne, 1 Herzder weisse Granitschwan treffen sich .....
2 Schwäne, 1 Herzzum herzlichen Stelldichein.

Diese 2-teilige Skulptur eignet sich hervorragend für 2 sich liebende Menschen.
Je nach Lebenslage, Blickwinkel oder Aufstellung, kann man Ausdrücke wie Fragezeichen, zwei mal eine 2, Schwäne oder eben das Herz sehen.


Umarmung
UmarmungVerschlungene Gegensätze!
DAS Geschenk zur Hochzeit mit der Möglichkeit ganze Geschichten darum herum zu spinnen, da die zwei verwendeten Gesteine Eigenschaften wie
Umarmungweiss, rund, hart (Granit) und schwarz, kantig, weich (Schiefer) aufweisen.


StHeimat
Anlässlich der Meiringer Kunstausstellung 2003 entstand die StHeimat. Das Thema der MEKA war HEIMAT.
Meine Heimat ist das Hasli. Diese wollte ich darstellen, natürlich mit Steinen, aber wie?
Die 5 grössten Täler des Einzugsgebiets der Aare bis in den Brienzersee sind das Haslital, Reichenbachtal, Urbachtal, Gadmertal und das Gental.
In regelmässigem Abstand steht ein Steinturm, bestehend aus dem dort vorkommenden Gestein. Die Höhe des Steinturms entspricht dem Verhältnis der Meereshöhe vom Standort bis zum Brienzersee. Die Linienführung ist das natürliche Abbild im Massstab 1:33 333.
StHeimatAuf dem Hasliberg am Weg von der Reuti nach Weissenfluh, steht die StHeimat ausgerichtet nach der Vorgabe des Objekts.
In der NordSüd Ausrichtung präsentieren sich im Süden die Engelhörner, das Rosenhorn, Mittelhorn, Gross Wellhorn und Wetterhorn.
StHeimatHerbstlich eingeschneit steht im Osten das Märenhorn und der Bänzlauistock mit Blattenstock im Vordergrund. Ganz hinten rechts sind die Gerstenhörner zu erkennen.
StHeimatEine schöne, von Alex genietete Stahlhaube, schützt die StHeimat im Winter, damit die Erosion ihr nicht zu heftig zusetzt.


Thermik
ThermikDer alte Schiefersteinbruch am linken Talrand bei Meiringen ist von der Vegetation zurückerobert worden.
Bohrlöcher zeugen von einer Zeit, in welcher die Werkstoffe der engen Heimat noch etwas galten.
ThermikDaran soll sich die Thermik entwickeln.
ThermikDie thermischen Ablösungen in Form von Schieferplatten bauen sich auf.
ThermikWegen Verflüchtigungsgefahr in ungeahnte Höhen, wird die Thermik gefesselt transportiert……

Thermik…… um sie dann auf dieser prächtigen Gartenterrasse gewähren zu lassen.
ThermikEin Bei-skulptürchen zur Thermik dokumentiert deren Entstehungsgeschichte.


Erztrilogie
ErztrilogieDunkel, wenn möglich braun, hoch und ohne Rundungen im Aufbau. Dies die Vorgabe.
Was bietet sich da besser an als Eisenerz von der Erzegg.
ErztrilogieAn der Erzegg von der Erosion mit Lawinen und Bächen auf die Reise ins Tal geschickt, finde ich im Gäntelwasser die Bausteine zur Erztrilogie.
Die Mitte aus schön gerundetem Bachgeröll, die Seiten frisch gebrochenes Erz.
ErztrilogieGut verpackt und angegurtet geht's ab zu "Hugi".
ErztrilogieGut platziert ist mindestens die halbe Freude!
ErztrilogieIm Winter wie ......
Erztrilogie......im Sommer
ErztrilogieDas Eisenerz ist sicher das geschichtsträchtigste Gestein vom Oberhasli. Erstmals erwähnt 1357. Wahrscheinlich überwog das Leid den Nutzen den das Eisenbergwerk über all die vielen Jahre bis 1807 brachte.
Nachzulesen unter anderem in den beiden abgebildeten Büchlein.


ErosJon
ErosJonAnlässlich der Gartenschau Guttannen vom Sommer 2007 entstand diese Skulptur aus Grimselgranit.
ErosJonErosJon stellt die Erosion dar. Frisch erodierter scharfkantiger Granit und von der Aare wunderbar rund geschliffene Bachgerölle. Wann sind sie wohl von der nahe gelegenen Aare dem Talboden zugeschwemmt worden? Wo hat sie wohl die ErosJon vom Berg gelöst?
ErosJonIn Willeners Garten an der Stapfen durfte sich ErosJon in prächtiger Umgebung präsentieren. Im Hintergrund links die Grimselschlange, rechts der Till.


Granimselt
GranimseltAus Granit sollte die Skulptur sein, aus dünnen, schmalen, langen Stücken, nicht unbedingt die häufigste natürliche Erscheinungsform von Granit.
GranimseltWer sucht der findet. Wie sollen oder können die „Schäferi“ zusammengestellt sein? Schnee ist da als Modellierhilfsmasse gerade richtig.
GranimseltSo könnte es aufgehen. Nun muss noch ein Sockelstein her, dann kann die Bohrerei beginnen.
GranimseltOhne Schnee auf eigenen Füssen steht es da, das Granimselt, und kann hoffentlich manchen Betrachter erfreuen.

    Der Granit
    Die Grimsel
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    Das Granimselt


Gästespirale
GästespiraleDies ist eine Steinidee durch geladene Gäste eine Skulptur aufbauen zu lassen.
GästespiraleJeder Gast verewigt sich auf einem Schieferplättli und bringt es in die vorgegebene Position.
GästespiraleDie vorbereiteten Plättli werden in vorgegebener Reihenfolge von der Gästeschar im Verlaufe des Festes zur Gästespirale aufgebaut.
GästespiraleAm Hochzeit von Katrin und Holger wurden die beiden Lehrersleute mit der Gästespirale aus Granit und Schiefer überrascht.
GästespiraleDie beiden Steinarten sind eigentliche Gegenzätze wie Mann und Frau.
Granit: hart, rund, hell
Schiefer: weich, kantig, dunkel
GästespiraleDurch die präziese Vorbereitung ist der Aufbau praktisch selbsterklärend. Die Skulptur kann vom Hochzeitspaar selbst mit dem Abschlussstein vollendet werden.


Gerölluhr
GerölluhrEines Tages steht Irina Rufibach da und verkauft mir einen Ikeaholzramen. Viele Künstler und andere komische Mitbürger hätten auch einen gekauft.
Die Bedingung: Der Ramen soll irgendwie gestaltet werden ohne dass er unerkenntlich wird. Im Kristella werde dann das Werk den Sommer durch ausgestellt.
GerölluhrBeim Anblick einer Sanduhr war die Gerölluhr entstanden. Die Zeit, und mit ihr der Sommer 2007, verstrich. Ab dem Herbst zählte sie dann die Stunden in dieser Stube.


Das B wie Baer
Das B wie BaerWo liegt der geeignete Sockelstein? Die Handegglauenen hat im Hälmad eine ansehliche Auswahl deponiert.
Das B wie BaerDer geeignete Sockelstein ist gefunden. Einmal mehr wird der PW strapaziert.
Das B wie BaerEiner Chromstahlstange wird die aufgezeichnete Form gegeben.
Das B wie BaerDas Gerippe ist geboren, es fehlt das Fleisch.
Das B wie BaerHier ist es, feinsäuberlich filetiert!
Das B wie BaerPlättli an Plättli, immer eine Spur grösser oder kleiner, werden aneinander gereiht und anschliessend gebohrt.
Das B wie BaerDer trickreiche Zusammenbau.
Das B wie BaerDer fahrende Schweisser Savi im Nachteinsatz.
Das B wie BaerGut verpackt ist halb gefahren. Ab gehts nach Hilterfingen zum neuen Haus von Baers.
Das B wie BaerWer zu Baers will und das Haus verpasst ist selber schuld.


Sternstunde
SternstundeDie Meiringer Kunstausstellung MEKA 2007 hatte zum Thema "Werkstatt". Ich wälzte schon lange an einer Steinidee herum. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen für deren Ausführung, denn wann hat man schon so eine flotte Räumlichkeit zur Verfügung? Innerhalb von gut drei Wochen konnten Interessierte mitverfolgen wie die Werke in der Tramhalle entstanden.
SternstundeAuf Papier zeichnete ich Grundriss und Aufteilungen und bestimmte Längen, Neigungen, Abstände und Dimensionen der Eisenstangen.
Die geeignete Grundplatte und die Steine für die Sternstunde kommen vom Steinbruch Lammi.
SternstundeMit so viel schwerem Material durfte ich vorne in der Tramhalle meinen Arbeitsplatz einrichten.
SternstundeDie Stangen sind gesetzt. Im Karbäuschen war mein kleiner Steinbruch, es schützte die Nachbarn vor Steinsplittern und übermässigem Staub.
SternstundeWeit über 1000 Steine mussten formatiert und der grösse nach eingeordnet werden. Anschliessend bohrte ich zu Hause die Löcher in die Steine. An den Enden und in der Mitte jeder Stange baute ich einen roten Schilfsandstein von der Birchlaui ein.
SternstundeZur Stabilisation mussten Verbindungen eingebaut werden.
SternstundeIn mehreren Nachtaktionen kam mir Savio als Schweisser zu Hilfe.
SternstundeEine sehr intensive Zeit ging zu Ende.
SternstundeDie Sternstunde abgehoben auf ihrer Reise.
SternstundeAngaben zur Sternstunde:
1324 graue Malmkalksteine vom Felsriegel durch den sich die Aare zwischen Innertkirchen und Meiringen eine Schlucht frass.
50 dunkelrote Schilfsandsteine von der Birchlauialp im Gadmertal.
37.5 m Strahlenlänge.
Gewicht ca. 800kg
Die Sternstunde hat im Moment als Exponat einen prominenten Platz auf dem Militärflugplatz Meiringen beim Restaurant gefunden.
  
orthophoto by: